Hunsgemein

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Letzte Woche nach Feierabend. Kurzer Kletterausflug an die kleine und große Hunskirche.
Endlich im Vorstieg gelungen: die “vollständig verlorene Illusion” an der großen Hunskirche und “Foulspiel” an der kleinen.
Schließlich noch ein kräftezehrender Nachstieg der NW-Kante. Wie gemein die Unterarme brannten 😉
Schön wars.
Hier ein paar Bilder. Vielleicht mit ein bisschen viel Sonnenuntergang 😉
BILDER

Anklettern in Ostrov

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Die ersten warmen Sonnenstrahlen kriechen durch die heimischen Gebirge und auch die letzten versteckten Schneeflecken sind verschwunden. Einen letzten Rest der weißen Pracht konnten wir letztes Wochenende beim Anklettern der Rohnspitzler in Ostrov noch erblicken. Nach einer etwas regnerischen Woche trafen wir uns früh um 10:00 in Ostrov. Ziel waren die Gipfel um den Wurzelstein, Krammnadel und Eckzahn.img_8147Die “Böhmische Walze” versorgte und bis zum Mittag noch mit frischem Ostwind, sodass wir mit kalten Fingern eingestiegen sind und die ersten Klettermeter etwas schwer fielen..  Da wir die Mützen und Daunenjacken später doch noch ablegen konnten, wurde bis zum späten Nachmittag geklettert. Das obligatorische Bier und Knödel durften natürlich auch nicht fehlen =)
Ein paar Eindrücke davon gibts hier: BILDER

Frohe Weihnachten!

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Allen zusammen wünsche ich ein frohliches Weihnachtsfest, ein paar besinnliche Stunden und vielleicht auch bald ein bisschen Schnee 😉
Zum Jahresabschluss gibts von mir noch ein paar letzte Bilder von der Baustellenaktion am Nördlichen Schrammturm in den Schrammsteinen. Felix´ Aufruf zu der wahnsinnigen Baustellenaktion sind über 60 Leute gefolgt, die mit ihm gemeinsam versuchten, eine neue “Linie” an der abweisenden seite vom Nördlichen Schrammturn zu besteigen.
Vorsicht Baustelle!
Vorsicht Baustelle!
Mit mehreren Etagen aus ehrgeizigen Kletterern sollte der bereits geschlagene Ring überstiegen werden, um einen 2. Ring zu schlagen und schließlich über eine Riss/Rinne zum Gipfel weiter zu klettern. Leider ist das an diesem Tag nicht gelungen. Etliche Versuche und Stürze waren vergebens – vielleicht glückt es ja im nächsten Jahr. Vom Plateau des Frühstücksplatzes war die Perspektive auf diese tolle Aktion grandios – sehr selbst:
Alle Fotos: FOTOS.
Fröhliche Weihnachten!!

 

Sizilien

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Buongiorno…wer für den Herbst noch ein warmes Urlaubsziel zum Klettern, Wandern und Baden sucht, der kann sich gern mal hier umschauen.
Blick in die Bucht bei El-Bahira
Blick in die Bucht bei El-Bahira
In der letzten Septemberwoche sind wir nach Sizilien geflogen und haben knappe 9 Tage lang die Nordküste der Insel besucht. Neben dem 1A klettergebiet mit “frischem”, scharfen Kalk bei San Vito Lo Capo haben wir uns auch eine der liparischen Insel (“Vulcano”) angeschaut. Zum Klettern fährt man am besten in das sehr hübsche CAMP El Bahira. Dort kann man quasi schon im Schlafsack den klettergurt anziehen und aus dem Zelt sichern =). Wir haben dort ein paar Tage verbracht und die schönsten Routen an dem langen Kalkriegel geklettert. Neben dem Salzwasserpool am Zeltplatz gibt es einen herrlichen Sandstrand im 8 Km entfernten San Vito – wobei die Italiener hier auch gern baden und wir in der Nebensaison von den vielen Leuten überrascht waren.
Die Wanderung im Riserva Naturale Dello Zingaro hatten wir uns dann irgendwie anders vorgestellt. Mit 5€ Eintritt pro Person waren unsere Erwartungen an den Park ziemlich hoch. Doch die versprochenen, einsamen Badebuchten mit herrlichen Sandstrand stellten sich nicht mehr als Geheimtipp heraus. Die Italiener watschelten mit ihren Kühltaschen, Selfie-Stangen und Lacoste-Hemden vor uns her und ließen sich an den “einsamen” Badebuchten nieder. Naja…ein hübsches Plätzchen fanden wir trotzdem. Am Abend haben wir uns noch das schöne Bergdorf Erice angeschaut – hier unbedingt eine warme Jacke mitnehmen 😉

 

Cefalù
Cefalù

 

Auf Vulcano
Auf Vulcano
Zu empfehlen ist auch der Nordost-Teil der Insel. Von San Vito aus kommend haben wir uns die Stadt Cefalu angeschaut, die wirklich sehr zu empfehlen ist. Schließlich schliefen wir noch 2 Nächte bei Milazzo und haben dort ein Tagesausflug auf die Insel Vulcano unternommen. Die kleine Insel ist in ca. 50 min mit dem Schiff zu erreichen und bietet viele Unternehmungsmöglichkeiten. Die Wanderung auf den Vulkan ist hier ein muss! Herrliche Aussicht und Schwefelgerucht inklusive!
Der letzte Stopp auf unserer Reise war Palermo. Die hübschen Gassen, Märkte und Gebäude machen den Besuch auf jeden Fall lohnenswert. Wer in Palermo eine unterkunft sucht, kann bei Alvorada Bed & Breakfast klingeln.
Alle Bilder dazu hier und Bilder vom Richard HIER

 

 

 

Abklettern

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Mit den letzten warmen Sonnenstrahlen  haben wir uns dieses Jahr zum Abklettern an die Fluchtwand im Schmilkaer Gebiet begeben. Schon auf dem hinweg schlängelte sich eine lange Blechlawine durch das Elbtal, dementsprechend voll waren die Wälder dann am Morgen 😉
Geklettert hab ich mit Matthi die kurze Begradigung zum Häntzschelweg. Man muss sich zwar zum 1. Ring ziemlich strecken aber die Griffe sind gut und vor allem sehr fest. Gesucht hatte ich eigentlich die lange Begradigung vom Häntzschelweg, allerdings waren die 2 Ringe unten nicht zu finden??? Ansonsten war der Wandteil des Weges super zu klettern, danach ewige Kaminschinderei 😉  Auf dem Rückweg haben wir noch die Gerbingspitze und den Pfadfinder mitgenommen. Insgesamt eine echt lange Bergfahrt.
Mal schauen wie lange der goldene Herbst noch durchhält. Hier ein paar herbstliche Bilder…

Bouldern.Baden.Berge

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Das Motto des diesjährigen Sommerurlaubes:
  • Bouldern im Sundergrund auf Almenwiesen und herrlichem Panorama
  • Baden im kühlen Achensee bei 30° im Schatten
  • Berge soweit das Auge reicht.
Ganz genau ging es Ende Juli für 2 Wochen Richtung Tirol. Erste Station war der Achensee, der einige Zeltplätze in Ufernähe beherbergt und eine prima Ausgangsbasis für zahlreiche Kletter, – Wander- und Badeausflüge bietet. Wir trafen uns Samstag Mittag auf dem Zeltplatz Schwarzenau, der direkt am See liegt und sogar einen Steinstrand hat. Da  am Samstagabend ein großes Gewitter über uns zog, saßen Familie Wetzel/hartmann mit Alex und Franzi im Auto fest, weil sich eine Schlammlawine über die Straße ergoss und diese die einzige Zufahrtsstraße von Süden war. Nuja die “Mur” war schnell von der Straße geräumt und wir hatten 5 super Tage am Achensee.
Gewandert sind wir hier im Oberautal, wo sich der Fluss “Oberau” ins Tal schlängelt und zum kalten Bad einlädt 😉 Auf der Suche nach einem Klettergebiet bei Maurach sind wir auf einige Felsriegel an der Bergstation der Rofanbahn gestoßen. Da wir für die Fahrt mit der Bergbahn unsere Konten hätten leer räumen müssen haben wir uns kurzerhand entschieden, die knapp 900 Höhenmeter mit Kind und Kegel selbst zu laufen. An der Bergstation angekommen haben wir die Suche nach den Kletterfelsen auch gleich aufgegeben, es nahten Gewitterwolken und der Abstieg musste auch noch bewältigt werden. Zum “Ausgleich” durfen wir Männer dann am nächsten Tag alleine losziehen. Ebenfalls 900 Höhenmeter zur Dalfazalm – Ziel war das Klobenjoch wo ich mit Schnubbi die Tour “Strada del Vino” geklettert hab. Ca. 100 m, 4 Seillängen im feinsten scharfen Kalk und guter sicherung an Klebehaken. Die Tour hat den langen Aufstieg definitiv entschädigt, hier könnte man sich mehrere Tage austoben. Nach einem kleinen Abstecher zur Dalfazalm sind wir wieder ins Tal gestiegen und haben und entschieden richtung Zillertal zu fahren.
Auf der Suche nach einem Zeltplatz im Zillertal sind wir natürlich an Mayrhofen nicht vorbei gekommen. Doch der dort angelegte Zeltplatz gleicht eher einer Wohnwagenburg im Kiesbett und ist an Gemütlichkeit kaum zu unterbieten. Also sind wir gleich in Richtung Zillergrund gefahren und haben – welch ein Glück – auf der Wiese vor dem Gasthof zur Au einen Platz zum Zelten gefunden. Für ganze 5€ die Nacht durften wir dort unser Zelt aufschlagen und haben Abends auch die gute Küche im Gasthof genossen =)
Ein richtiger Leckerbissen waren allerdings die Boulderblöcke im Sundergrund. Neben Ziegen und Kühen stehen dort Granitblöcke auf den Almwiesen, die Boulderprobleme in jeder Schwierigkeit bieten. Der wohl bekannteste Bouder hier (Moonwalk) war für uns leider nicht drin, aber dafür jede Menge andere Boulder bis 6c. Neben dem Bouldern waren wir auch an steilen Wänden klettern, genauer in den Ewigen Jagdgründen bei Ginzling. Hierfür fährt man die Zillertal Straße ziemlich weit hinter und erblickt dann im Talboden auf einer großen Wiese nebem einem Fluss die Felsriegel. Der Sportklettergarten bietet wirklich viele Touren, bis zu 2 Seillängen und ist einer der schönsten in der Gegend – Ein muss! Hier kann man sich auch mehrere Tage austoben, und ca 400 m vor dem klettergarten war das campieren auf dem Parkplatz erlaubt!
Da sich hier das Wetter schon verschlechtere haben wir am letzten Tag noch eine Wanderung zur Plauener Hütte unternommen. Hoch über dem Speichersee Zillergründl war das der letzte Tag in den Alpen – so wurden wir vom Gewitter wieder aus den Bergen gescheucht. Die Lange Rückreise wollten wir den Kindern nicht gleich zumuten. Mit einem kurzen Abstecher im Franken mit Klettern am Weißenstein war der Urlaub zuende =(
Die schönsten Bilder gibts hier: BILDER

 

 

Fotos: BAFA BLOXX

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UPDATE: Bilder Online
Große runde Granithaufen, eine grüne Frühlingswiese und zwischen den Kuhfladen sucht sich die kleine Landschildkröte einen ruhigen Platz zum Schlafen.
Auf der angrenzenden Weide treibt der Bauer seine Kühe zusammen und erzählt uns mit Händen und Füßen, welcher der scharfkanigen Blöcke denn am besten zum bouldern sei. Wo wird sind? Am Bafa-See in der Türkei.
Hier gibt es auf über 1000 m² unzählige Boulderblöcke in nahezu jedem Schwierigkeitsgrad – vieles noch unberührt und von Pflanzen umschlungen. Wir haben das junge Bouldergebiet im April besucht und eine Woche in dem kleinen Bauerndorf Kapikiri gewohnt. Trotz 3 Tage Regen waren wir Bouldern, bis die Finger nicht mehr wollten. Seht´s euch an – dieses Mal gibts nen Film von mir =) Die Bilder kommen später…

 

Bafa Bloxx from MiNi on Vimeo.

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